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Unterricht „praxisnah“
Berufetag auf der FMB 2012 - Ein Bericht von der Ernst-Barlach-Realschule

Wir freuen uns sehr über diese Mail samt Anhang, die uns Ende letzte Woche erreicht hat. Die Ernst-Barlach-Realschule in Herford hatte mit mehreren Schülerinnen und Schülern am Berufetag auf der FMB teilgenommen. Eine dieser Schülerinnen fertigte einen tollen Erlebnisbericht über diesen Tag an, der wir gerne hier teilen möchten. Vielen Dank.

"In der ersten Stunde, am Freitag den 9.11.2012, hatten wir noch  Unterricht und dann anschließend um 9.00 Uhr ging es los mit unserem Technik-Kurs der 9.Klassen. Bis nachmittags um 14.15 Uhr waren wir unterwegs.
Um 10.00 Uhr wurden wir herzlich von einem Team von experiMINT begrüßt. Uns wurden die wesentlichen Dinge der Messe erklärt.
Für uns war es etwas ganz Besonderes, da nur 76 Schüler zugelassen waren, unter anderem unser Technikkurs.
Danach bekamen wir einen Laufzettel für einen Rundgang, auf dem diejenigen Stände vermerkt waren, die wir eigenverantwortlich besuchen konnten. Meine Gruppenleiterin war Britta Ehrhardt und meine Gruppen-mitglieder Alexandra, Nuran, Pia und Daniel. Insgesamt waren es 6 Stände zu besichtigen, die alle für uns als Schüler etwas vorbereitet hatten.
Wir besuchten zuerst die Firma BISON.tec (eine Firma für Sondermaschinenbau. Montagetechnik), wo wir unser technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten, indem wir einen Tisch zusammen bauen durften. Dieses hatte ich in der Form noch nicht vorher gemacht und es war auch eine Firma, wo ich mir vorstellen könnte, den technischen Beruf eventuell später mal zu erlernen. Danach waren wir bei Betron Control Systems (die Firma ist für elektronische Sachen zuständig). Hier haben wir aus einer technischen Zeichnung einen Schaltkreis auf einer Platine erstellt, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Ich könnte ich mir auch hier vorstellen, in dieser Richtung technische Zeichnerin zu werden, obwohl ich es noch nie gemacht habe. Anschließend waren wir bei Siemens AG (eine Firma für die Gebiete Industrie, Energie, Gesundheit und Infrastrukturlösungen führender Anbieter für innovative Produkte, Technologien und Lösungen). Wir sollten Geräte umprogram-mieren, was mir zwar sehr viel Spaß gemacht hat, weil ich es noch nie gemacht habe. Es ist aber nicht das, was ich gerne in meinem späterem Leben machen möchte. Als nächstes kam Lenze (eine Firma für Motion Centric Automation), da  konnten wir einen elektrischen Würfel herstellen. Dies hat mir ebenfalls sehr viel Spaß gemacht. Eine spätere Ausbildung in diesem Sektor kann ich mir jedoch nicht vorstellen. Danach besuchten wir  die Firma Werthenbach Konstruktionsteile (sie stellen Hydraulik-Autoteile her), wo wir viel erklärt bekamen.  Doch ich kann nicht beurteilen, ob ich da später arbeiten würden, da ich keine direkten Berufe vorgestellt bekam. Zum Schluss waren wir bei der Firma Karl E. Brinkmann (eine Firma für Antriebs- und Steuerungstechnik). Es wurde uns da gezeigt, wie man durch einen PC verschiedene Kolben bewegen konnte. Es war sehr informativ.
Insgesamt hat mir der Tag sehr gut gefallen, auch im Hinblick auf meine spätere Betrufsausbildung. Ich habe Tätigkeitsfelder entdeckt, die mir Spaß machen würden aber auch solche, bei denen ich jetzt sicherer bin, dass diese nicht für mich geeignet sind.
Ich hätte es noch besser noch gefunden, wenn wir länger da geblieben wären, denn es war doch eine sehr große Messe und die Zeit reichte nicht, um alles zu sehen.
Laureen Becker, 9b, Ernst-Barlach-Schule Herford

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